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Saunakelle


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Ein Aufguss ohne eine originale Saunakelle!?

Das Saunieren ist nicht nur ein sehr alter Brauch, der Dich fit hält und Deine Abwehrkräfte stärkt, sondern hat sich auch zu einem richtigen Kult entwickelt. Gerade heute legen die Menschen wieder großen Wert auf eine klassische Sauna nach der guten, alten Schule, denn von all den hochmodernen und sterilen Saunen, die sich heute in fast jedem mittelständischen Hallenbad finden, haben fast alle die genug gesehen. Das finnische Saunieren ist so beliebt wie schon lange nicht mehr.

Eine richtige Holzsauna muss es sein, mit echten Holzbänken, einem Saunaofen mit richtigen Aufgusssteinen und einem Aufguss mit echten ätherischen Ölen! Denn eine Sauna ohne Aufguss ist keine richtige Sauna. Damit das ganze Prozedere auch wirklich authentisch ist, muss sich der Aufguss natürlich in dem richtigen Kübel befinden. Ein richtiger Eimer aus Metall, Kupfer oder ganz klassisch, aus Holz! Und natürlich muss dann auch die Aufgusskelle dazu passen. Damit Du Dich wirklich so fühlst, als würdest Du in einer echten Sauna in Finnland sitzen.

Was ist das Besondere an einer originalen Saunakelle?

Viele werden sich denken, da tut es doch auch eine normale Suppenkelle! Doch dem ist nicht so. Ein anderes Schöpfgerät als eine echte Saunakelle trübt einfach das Saunagefühl. Man hat immer das Gefühl, dass etwas nicht passt. Zudem wirst Du nicht immer alleine Saunieren, sondern immer wieder mal Freunde und Bekannte zu einem gediegenen Saunagang einladen. Gerade in solchen Situationen soll dann auch alles optimal passen, eine Suppenkelle aus Plastik, womöglich noch bunt, würde den Gesamteindruck bei dieser Gelegenheit erheblich trüben.

Doch was unterscheidet eine richtige Saunakelle von allen anderen? In erster Linie ist es die Form, denn eine Aufgusskelle ist erheblich länger als ein gewöhnlicher Schöpflöffel. Dies hat einen guten Grund, wäre die Saunakelle nämlich kürzer, würdest Du Dir wahrscheinlich bei jedem Aufguss die Hände verbrühen. In dem Moment, in dem Du den Aufguss über die heißen Saunasteine gießt, kommt es erstmal zu einem heftigen Ausstoß von heißem Dampf, welcher naturgemäß nach oben steigt. Hantierst Du nun nur mit einer kurzen Kelle, befinden sich Deine Hände in diesem Augenblick mitten in der heißen Dampfwolke, so dass es zu Verletzungen kommen kann. Aus diesem Grund ist eine Aufgusskelle mit einem deutlich längeren Stiel ausgestattet und Du brauchst Dir um Deine Hände keine Sorgen machen.

Welches Material eignet sich für eine Sauna Schöpfkelle?

Beim Design der Saunakelle scheiden sich die Geister, letzten Endes entscheidet einzig Dein Geschmack, wie Deine Aufgusskelle beschaffen ist. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten, zum einen eine Saunakelle aus Metall mit einem hitzeisolierten Griff aus Holz oder eine Saunakelle, welche vollständig aus Holz besteht. Von Saunakellen aus Kunststoff ist eher abzuraten, da diese zum einen nicht wirklich gut aussehen und zum anderen kann es durch die Hitzeeinwirkung zu Verformungen des Materials kommen.

Die Sauna Schöpfkelle aus Metall kannst Du aus einfachem Aluminium oder aus hochwertigem Edelstahl erstehen. Bei Aufgusskellen aus Aluminium wird oftmals noch eine veredelnde Beschichtung aufgetragen, welche der Kelle einen edlen Kupferlook verleiht. Wichtig bei einer Saunakelle aus Metall ist vor allem das Griffstück. Dieses sollte möglichst nicht aus Metall sein um Verbrennungen an den Händen zu vermeiden. Daher ist eine Hitzeabschirmung aus einem organischen Stoff (in der Regel Holz) erforderlich. Organische Stoffe sind schlechte Wärmeleiter und geben auch gespeicherte Wärme deutlich langsamer an die Umgebung ab.

Daher spürst Du zwar die Hitze, wenn Du den Holzgriff berührst, verbrennst Dich aber nicht sofort beim ersten Kontakt. Besonders beliebt sind Holzgriffe aus Buche, Pappel, Mango und Bambus. Diese Materialien kommen sehr gut mit den heißen und feuchten Bedingungen zurecht und versprechen eine hohe Lebensdauer. Der Vorteil einer Aufgusskelle aus Metall mit Holzgriff ist ihre Robustheit, solch eine Kelle bietet eine hohe Lebensdauer. Nachteilig kann sich die Verbindungsstelle zwischen Metallkelle und Holzgriff auswirken, da diese sich durch die permanenten Temperaturwechsel lockern kann.

Die Saunakelle aus Holz ist die etwas stilechtere Variante, hier wird das ganze Teil aus einem Stück hochwertigen Holzes herausgeschnitzt. Die Holzarten, die dabei Verwendung finden sind sehr unterschiedlich, je nachdem welche Färbung Du als Nutzer bevorzugst, findest Du Deine Aufgusskelle hier in fast allen erdenklichen Nuancen. Hellere Saunakellen werden in der Regel aus Ahorn, Buche oder auch Espe gefertigt, bei den dunkleren Tönen sind Nussbaum, Birke und Bambus sehr beliebt. Eine Saunakelle aus Holz ist im Allgemeinen sehr robust, da hier aber die Feuchtigkeit stärkere Wirkung zeigt, ist die Lebenserwartung nicht ganz so hoch wie bei einer Sauna Schöpfkelle aus Metall. Dafür fühlt sie sich besser an und wirkt insgesamt etwas authentischer bei Deinem Saunagang der finnischen Art.

Ein weiterer Vorteil der Saunakellen aus Holz ist die Halteschnur oder das Lederbändchen, mit dem alle Modelle schon beim Kauf ausgestattet sind. So kannst Du Deine Aufgusskelle direkt beim Aufgusskübel aufhängen und hast sie immer griffbereit. Bei einem Großteil der Sauna Schöpfkellen aus Metall ist zwar auch eine entsprechende Öse vorhanden, das Halteband selbst muss aber separat gekauft werden.

Was ist bei einem Saunaaufguss zu beachten?

Im Normalfall besteht ein Saunagang aus drei Aufgüssen. Wichtig ist dabei, nicht direkt nach dem Betreten der Sauna einen Aufguss zu machen. Zunächst solltest Du Dich setzen und etwa fünf Minuten in der Hitze entspannen, so dass sich Dein Körper weitestgehend an die hohe Temperatur gewöhnt.

Suche Dir für Deinen Aufguss einen angenehmen Duft aus, der auch bei den anderen Saunagängern gut ankommt. Wird der Geruch des Aufgusses als unangenehm empfunden, verfehlt der Saunagang seine ihm zugedachte Wirkung. Man fühlt sich unwohl und will die Saune schnellstmöglich verlassen, im schlimmsten Fall kann der Aufguss sogar Übelkeit hervorrufen. Daher unbedingt mit den anderen Saunafreunden zuvor den Aufgussduft heraussuchen.

Beim Aufguss selbst nimmst Du mit Deiner Saunakelle etwas Aufgusswasser und gießt dies langsam über die Saunasteine. Bitte nicht alles auf einen Schlag auf die Steine schütten, wir wollen ja dass sich der wohlriechende Dampf langsam verteilt. Zusätzlich kann es bei einem zu heftigen Aufguss dazu kommen, dass nicht das ganze Wasser verdampft und stattdessen unter dem Saunaofen heraustropft. Das sieht unschön aus und hinterlässt unter Umständen hässliche Flecken auf dem Boden. Wichtig ist auch das Wedeln und Fächern mit dem Handtuch, so dass sich der Dampf gleichmäßig im Raum verteilt.